Unter dem Titel „What need is there for words“ laden Susanne Sigg (Viola) und Yumi Sekiya (Klavier) zu einer musikalischen Reise ganz ohne Worte ein.
In den Liedern von Brahms, Rachmaninow und Guastavino übernimmt die Bratsche die Rolle der menschlichen Stimme und drückt Gefühle rein durch den Klang aus. Eingerahmt wird diese lyrische Intimität durch die kraftvolle Sonate von Paul Hindemith und das zutiefst existenzielle Spätwerk von Dmitri Schostakowitsch. Erleben Sie ein hochexpressives Programm, das zeigt, wie Musik dort weiterreicht, wo die Sprache an ihre Grenzen stößt.