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Verlängerung der Ausstellung

„Ins Licht gerückt: Malerei und Grafik aus der Sammlung“ bis 13. Februar 2022

Das Hesse Museum Gaienhofen verlängert die Sonderausstellung „Ins Licht gerückt. Malerei und Grafik aus der Sammlung“ bis 13. Februar 2022. Die Ausstellung ist Freitag und Samstag von 14 bis 17 Uhr geöffnet sowie Sonntag von 10 bis 17 Uhr.

Die eigenen Bestände zu sichten, zu bewerten und nach neuen Präsentationsformen zu befragen – das ist die Basis für die Kabinettausstellung im Hesse Museum Gaienhofen, die, der Sammlung entsprechend, im Kontext der „Künstlerlandschaft Höri“ steht. Nachdem bereits um 1900 Dichter und Maler die Halbinsel im Untersee entdeckten, folgten Ihnen ab 1933 jene nach, die bedroht von der nationalsozialistischen Kulturpolitik die Höri zu einem besonderen Künstlerort der inneren Emigration machten, an dem die Moderne überdauern konnte. Auch nach dem Krieg hielt der Zuzug von Künstler*innen in diese Region an. Bei einer sich frei durch Raum und Zeit bewegenden Inszenierung treten Werke bekannter, aber auch in Vergessenheit geratener Maler*innen und Grafiker* wie beispielsweise Elisabeth Bacmeister, Otto Dix, Erich Heckel, Walter Herzger, Roberte Holly-Logeais, Walter Eberhard Loch, Margarethe Macke, Ferdinand Macketanz, Hein Minkenberg, Maria Proelss; Werner Rocco, Jean Paul Schmitz u. a. mit dem Besucher in Zwiesprache. 

Für den Besuch gelten die aktuellen Corona-Regeln.