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Hemmenhofen

Heimatort von Otto Dix

Der bekannte Maler Otto Dix wirkte neben Hermann Hesse ebenfalls auf der "Höri" und hinterließ einige Werke in seiner früheren "Werkstatt", dem heutigen Museum Haus Dix in Hemmenhofen. Dieses wurde 2013 unter der neuen Leitung des Kunstmuseums Stuttgart wieder eröffnet. Bedeutend für den Ortsteil Hemmenhofen war die 600 Jahre lange Zugehörigkeit zum Nonnenkloster Feldbach bei Steckborn am gegenüberliegenden Schweizer Ufer. Die alte Zehntscheuer mit der Weinpresse (Torkel) weist jetzt noch auf diese historische Verbindung hin. Heute prägen zahlreiche Hotels und Gasthäuser das alte Fischerdorf. Der Ortsteil Hemmenhofen verfügt über das größte Bettenangebot in der Gemeinde, von einfachen Privatzimmern und Ferienwohnungen über Gasthäuser und einem Hotel garni bis hin zum komfortablen Hotel Hoeri mit Hallenbad. Daneben befindet sich der öffentliche Steg, an dem die Schiffe der Schweizerischen Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein anlegen. Außerdem befindet sich in Hemmenhofen die Außenstelle des Landesdenkmalamtes. Dort werden u.a. die archäologischen Ausgrabungen von "Hornstaad-Hörnle" erforscht, die seit 2011 auf der UNESCO Welterbeliste stehen.

Museum Haus Dix
Landesamt für Denlmapflege, Außenstelle Hemmenhofen