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Kultur

Künstlerlandschaft Höri - Die einmalige Lage der Halbinsel zog Künstler und Literaten auf der Suche nach Inspiration an.

Nachdem sich Hermann Hesse 1904 in Gaienhofen niedergelassen hatte, wurde die Höri aufgrund der Nähe zur Schweizer Grenze nach 1933 auch Zufluchtsort für verfolgte Künstler wie Otto Dix, Helmut Macke, Erich Heckel und Max Ackermann. Curth Georg Becker, Rudolf Stuckert, Walter Herzger, Rose-Marie Schnorrenberg, Ferdinand Macketanz, Jean Paul Schmitz und Hans Kindermann ließen sich während der Kriegsjahre bzw. nach dem Krieg hier nieder. Heute kann man den Spuren dieser Berühmtheiten in den Museen folgen. Auf der "Kunstroute" erfährt man noch einiges mehr über die „Höri-Künstler“. Aktive Künstler sind auch heute noch hier tätig, zeigen ihre Ausstellungen und geben Kunstkurse.

Hesse Museum Gaienhofen

Hesse Museum Gaienhofen

Gaienhofen war von 1904 bis 1912 Wohnort des Schriftstellers Hermann Hesse. Bis zum Bau eines eigenen Hauses im Jahr 1907 lebte er in einem Bauernhaus im alten Ortskern von Gaienhofen, das er selbst als "erste legitime Werkstätte" seines Berufes bezeichnete.

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Museum Haus DixGaienhofen

Das Museum Haus Dix ist eine Einrichtung des Kunstmuseum Stuttgart. Das ehemalige Wohnhaus der Familie Dix bietet die einzigartige Gelegenheit, das Umfeld und den Lebensmittelpunkt eines der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts kennen zu lernen.

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Hermann-Hesse-HausGaienhofen

Die Veranstaltungen des Hauses, welches sich Hermann und Mia Hesse in Gaienhofen im Jahr 1907 oberhalb des Dorfes bauen ließen, entnehmen Sie bitte dem eigenen Informationsportal des Hauses.

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Ateliers & Galerien

Ateliers & Galerien

Auch heute noch leben und arbeiten aktive Künstler auf der Höri, Kreativkurse werden ebenfalls angeboten.

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